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Kids wollen spielen, toben und die Welt entdecken: In der warmen Jahreszeit
geht das besonders gut im Schutz des eigenen Gartens. Dabei ist das Spielen
mehr als nur Zeitvertreib. In der spielerischen Auseinandersetzung mit Ihrer
Umwelt entwickeln Kinder ihre Fähigkeiten. Es ist ihre Möglichkeit zu
Zufriedenheit, Selbstvertrauen und Identität zu gelangen. Im körperlichen
Spiel und der sinnlichen Wahrnehmung sammelt es Erfahrungen. Durch Fühlen,
Tasten und Greifen kommt das Kind zum Begreifen. Ideales Hilfsmittel: Spielzeug
und Garteneinrichtung aus dem warmen Naturmaterial Holz.
Ganz in diesem Sinne: Joda® hält viele passende und vor allem spielstarke Outdoor-Ideen aus Natur bereit. In dem
druckfrischen Katalog „Spielgeräte 2008“ finden Sie auf 25 Seiten alles
mögliche wie Schaukeln, Spielanlagen, Möbel und Spielhäuser. Kennzeichen: Extra
stabil,wetterbeständig sowie als weit
vorgefertigte Bausätze leicht zu montieren. Wichtig beim Gestalten des
Spielgartens: Kindgerecht muss es sein, mit viel Spielraum für kindliche
Fantasie. Da passen leider die Vorstellungen der Kinder nicht immer mit denen
der Eltern von einem schönen Garten zusammen. Für einige Jahre sind hier
Kompromisse notwendig, die genauso interessant und schön sein können, wie der
perfekt angelegte Garten
Kinder brauchen Platz zum Spielen: Für Kletter- und Schaukelanlagen
am besten geeignet ist Rasen mit einer Mischung aus robusten Gräsern, wie
Sport- und Spielrasen. Die Pflanzen rund um den Rasen müssen ebenfalls hart im
Nehmen sein. Rosen und Prachtstauden lassen bald die Köpfe hängen, wenn die
Nachwuchskicker sich ständig einen Weg durchs Beet zum verloren gegangenen Ball
bahnen müssen. Besser ist es, die empfindlichen Pflanzen in den Hintergrund zu
setzen und einen breiten Beetrand aus bodendeckenden Stauden zu pflanzen.
Fertig gekaufte Spielgeräte rufen Begeisterung hervor: Nicht nur bei
den Kids – auch bei den Eltern sind die kleinen Spiellandschaften aus Holz gern
gesehen. Denn die sind sicher und sorgen für ein gutes Gefühl – das GS-Zeichen
des TüV beruhigt doch ungemein. Weitere Gütemerkmale: Das Material selbst. Bei
Joda® wird das eigentlich ja gelbliche Kiefern-Nadelholzin einem Vakuumverfahren grünlich eingefärbt
und witterungsbeständig gemacht. Das Naturmaterial der Schaukelanlagen trägt
zusätzlich das „Öko-Siegel“ des FSC. Das steht für Holz aus sozial und
nachhaltig bewirtschafteten Wäldern!
Verstecke? Neben dem Favoriten „Holz-Schaukel“ sind für spielende
Kinder Rückzugsmöglichkeiten ganz wichtig: Die Klassiker ist dabei das
Bohnentippi. Das lässt sich mit einfachen Mitteln selbst bauen. Für ein
Bohnenzelt benötigt man lange Holzstangen, die in den sandigen Boden gerammt
und oben zeltförmig zusammengebunden werden. Diese Bohnen-Stangen lässt man mit
Kletterpflanzen beranken. Neben Prunkbohnen eignen sich auch Kapuzinerkresse,
Prunkwinde oder die Schwarzäugige Susanne. Bewährte Alternative: Höhlen und
Räume gibt es auch fertig: Zum Beispiel als integrierter Bestandteil in einer
Spiellandschaft. Oder als freistehende Spielhäuser, da sind sie z.T. schon
farbig lackiert und auch schon einmal stylisch geformt wie das neue Modell
„Nautic“ von Joda®. Die Bausätze bilden schnell und unkomplizert als „grünes
Versteck“ einen privateren Raum im Garten. Hier können Kids unbeobachtete und
selbständig spielen – Erwachsene haben da dann eher selten Zutritt.
Einblicke in diese Kinderwelt erhalten Sie hier – entdecken Sie den neuen
Joda®Katalog Spielgeräte. Im Holzfachhandel erhalten Sie gerne weitere
Beratung. |