
 Heimelig: Feine Holzverkleidung am Balkon |
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 Da ist Leben drin: die Holzterrasse am Haus |
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 Freisitz aus Lärche: graue Patina veredelt Holz |
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 Alle Infos zum planen Ihrer Holzterrasse finden Sie im aktuellen Joda®Katalog "Holz im Garten" zum aktuellen Katalog |
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So manche heitere Zeitgenossen schwören „sommers bräuchte ich gar kein Haus“. Sie frühstücken schon auf der Terrasse, verlegen anstehende Arbeiten ins hausnahe Freie und genießen dabei stets die wärmende Sonne. Selbst abends versammeln sich Familie und Freunde auf der Terrasse, „chillen“ bei kühlenden Sommernächten. So wird das Draußen schnell zum Wohnzimmer. Entdecken Sie hier die beste Ausstattung dafür: ein Holzdeck! Flexible Gestaltung So eine Holzterrasse wirkt stets wohnlich und natürlich, ist barfußtauglich warm, fügt sich in jede Umgebung ein. Beste Voraussetzung für Selbermacher: Holz ist leicht zu verarbeiten, flexibel, beweist eine hohe Stabilität bei vergleichsweise geringem Gewicht. Individuell geformt: Soll die Terrasse z.B. über das Ufer eines Gartenteichs hinausragen oder sich ungewöhnlichen Grundrissen anpassen? Alles machbar! Alles gestaltbar – die Terrasse sollte aber zur Architektur des Hauses passen.: „Stylen“ Sie den Freisitz ebenso klar oder romantisch, elegant oder rustikal wie ihr Zuhause.
Starke Natur! Nicht nur optisch: Die natürlichen Eigenschaften von Holz überzeugen. Sie lassen das Material zum idealen Werkstoff für den Bau von Terrassen oder für die Bodengestaltung von Balkonen werden. Eben anders als Stein heizt Holz sich durch Sonnenwärme nur mäßig auf, ist aber auch im Herbst oder zu Jahresbeginn angenehm fußwarm. Welches Holz ist das Richtige? „Klassiker“ sind die wetterbeständig kesseldruckimprägnierten Anti-Slip-Profile aus Kiefer. Druckfester sibirische Lärche oder Bangkirai kann sogar naturbelassen bleiben. Da eine nicht überdachte Terrasse durchgehend der Witterung ausgesetzt ist, sollten für den Bau robuste Hölzer verwendet werden. In diesem Sinne besonders empfehlenswert, zugleich trendig schokobraun getönt: Edles Thermoholz. Das hitzebehandelte Naturmaterial - meist aus Buche oder Kiefer - verbindet Ästhetik mit besten Eigenschaften, überzeugt mit Lebensdauer, Formstabilität und Wartungsfreundlichkeit.
Die Platzfrage Ist die Lust auf ein Holzdeck im Garten geweckt, gilt es zuerst die konkrete Lage zu sondieren. Vor der Küche liegt die neue Terrasse richtig, wenn Sie oft draußen speisen – die kurzen Wege mit Tellern und Schüsseln werden Sie nicht mehr missen wollen. Sonnenanbeter richten sich das Holzdeck wohl vorm Wohnzimmer ein, von hier aus haben Sie meist den schönsten Blick in den Garten. Für den Grillplatz oder die Feierabendbank ist ein Winkel abseits des Hauses empfehlenswert. Wählen Sie möglichst windgeschützte Plätze! Fehlen die, so lassen sich „Windbremsen“ aus Sträuchern, Holzblenden, Stoff oder Mauern ergänzen.
Das Format Für einen Liegestuhl, den man mit dem Sonnenverlauf drehen möchte, sollten Sie inklusive Sonnenschirm etwa 3 m² Platz einplanen. Ein Tisch mit Stuhl für eine Person benötigt ca. 2 m² Raum, d. h. für die große "Runde" mit sechs Personen sind 12 m² nötig. Den Platzbedarf können Sie so berechnen: Die Tischlänge (+ 1 m) multiplizieren Sie mit der Summe aus Tischbreite, zwei Stuhltiefen und 2 x 50 cm Bewegungsfläche hinter den Stühlen. Liegt die Terrasse vor einer Tür, empfiehlt es sich einen Meter als Weg zu zuschlagen. Tipp: Eine riesige Terrasse wirkt leicht großspurig, sieht ohne Gliederung eher langweilig aus. Trennen sie weitere Fläche in verschieden große Bereiche. Dazu eignen sich z.B. Kübelpflanzen, Pergolen, eine durchbrochene Mauer oder stylisch reduziert z.B. ein Wassergraben.
Die Terrasse aus Holz Holzdecks sind preiswert und leicht zu verarbeiten, haben das Potential zum Lieblingsplatz. Joda®Fachhändler bieten dafür Roste und Bohlen an, mit rustikaler Note auch als Rundholz- und Rechteck-Pflaster. Für den perfekten Sonnengenuss auf dem Holzdeck sollte der Nachbarschaft etwaige Blickmöglichkeiten genommen werden. Bis das Grenzgrün eingewachsen ist , kann man sich hinter Sichtschutzblenden oder großen Kübelpflanzen verschanzen. Perfekte Ergänzung: ein Baum spendet natürlichen Schatten, „Gartenstarter“ schützen sich vor praller Sonne mit einem Sonnenschirm oder mit einem imprägnierten Sonnensegel. Alternativ: „gebauter Schatten“ – z.B. eine belaubte Pergola. Joda®Holz im Garten - Terrassen, Sichtblenden, Pergolen und viele weitere Bausätze und Ideen finden Sie im aktuellen Joda®Katalog. Ihr Joda®Fachhändler berät sie gern. |
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